NACH­SOR­GE VON GYNÄ­KO­LO­GI­SCHEN

KREBS­ER­KRAN­KUN­GEN

Eine sinn­vol­le Nach­sor­ge nach einer behan­del­ten Krebs­er­kran­kung ist wich­tig, um im Krank­heits­rück­fall recht­zei­tig reagie­ren zu kön­nen. Nach einer über­stan­de­nen Behand­lung möch­ten vie­le Betrof­fe­ne so schnell wie mög­lich in ihr nor­ma­les Leben zurück­keh­ren. Den­noch sind regel­mä­ßi­ge, geziel­te Unter­su­chun­gen nach der­ar­ti­gen Erkran­kun­gen äußerst wich­tig.

Die erfor­der­li­chen Nach­sor­ge­un­ter­su­chun­gen erstre­cken sich in der Regel über die anschlie­ßen­den 5 bis 10 Jah­re, anfäng­lich aller ¼ Jah­re. Die­se Unter­su­chun­gen beinhal­ten:

  • genaue Ana­mne­se
  • kör­per­li­che Unter­su­chung
  • Ultra­schall­un­ter­su­chung
  • ggf. Ver­an­las­sung bestimm­ter Labor­un­ter­su­chung
  • Ver­an­las­sung wei­te­rer Unter­su­chun­gen (Mam­mo­gra­fie, CT, MRT, Rönt­gen)

Dane­ben ste­hen die psy­chi­sche Betreu­ung und das Gespräch im Vor­der­grund, um Wün­sche und Sor­gen anspre­chen zu kön­nen.